kurz erklärt Wissensmanagement
Wissensmanagement ist kein IT-Projekt. Es kultiviert Bedingungen, unter denen Lernen, Teilen und Verbinden in Organisationen zur Gewohnheit werden.
Wissensmanagement ist kein IT-Projekt. Es kultiviert Bedingungen, unter denen Lernen, Teilen und Verbinden in Organisationen zur Gewohnheit werden.
Wissen verliert nicht an Wert, es wird inflationär verfügbar. Mit dem Verschwinden der Wissensasymmetrie wird Urteilsfähigkeit zur harten Währung.
Strategischer Ansatz für kontinuierliche Weiterbildung und Wissenstransfer, der Unternehmen lernfähig und damit innovationsfähig hält.
Model Context Protocol (MCP) ist ein standardisiertes Framework für die sichere Integration von KI-Modellen mit externen Tools und Datenquellen. Das von Anthropic entwickelte Protokoll ermöglicht Large Language Models den strukturierten Zugriff auf APIs, Datenbanken und Softwaresysteme.
Personal Knowledge Graph bezeichnet die individuelle, vernetzte Wissenslandschaft einer Person, in der Informationen, Ideen und Erkenntnisse systematisch verknüpft werden. Diese digitalen Wissensstrukturen ermöglichen es, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und persönliche Expertise zu organisieren.
Data Literacy umfasst die Fähigkeit, Daten zu lesen, verstehen, analysieren und kommunizieren. Diese Grundkompetenz wird in digitalisierten Innovationsökosystemen zur entscheidenden Voraussetzung für evidenzbasierte Entscheidungen und datengetriebene Innovation.
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Doppelschleifen-Lernen (Double-Loop Learning) beschreibt einen reflexiven Lernprozess, bei dem nicht nur Fehler korrigiert werden, sondern auch die zugrundeliegenden Werte, Annahmen und Strategien hinterfragt und angepasst werden. Dadurch entsteht tiefgreifende organisationales Lernen.
Ein Knowledge Camp ist ein partizipatives Veranstaltungsformat im Stil eines Barcamps. Es richtet sich an Praktiker:innen und Forschende im Bereich Wissensmanagement und bietet Raum für offenen Austausch, kollaborative Themenentwicklung und praxisnahe Diskussion.
Eine lernende Organisation erkennt man nicht am Weiterbildungsbudget, sondern daran, was mit Fehlern passiert: werden sie versteckt oder geteilt? Wer Fehler zur Information macht, lernt. Wer sie bestraft, wiederholt sie.
Die Wissensmanagement Methode Knowledge Centered Service liefert eine Anleitung, wie Organisationen das vorhandene kollektive Wissen im Service Bereich besser nutzen können.
VUCA ist ein Akronym für „Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity“ (auf deutsch: VUKA – Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) und beschreibt die charakteristischen Herausforderungen unserer modernen Geschäfts- und Arbeitswelt.
Die Working out loud Methode zielt darauf ab, die eigene Arbeit transparenter zu gestalten, gemeinsame Zusammenarbeit zu stärken, Wissen zu teilen und besondere Talente zu entwickeln.
Sammlung von Entwurfsmustern zur Beschreibung typischer Probleme und deren Lösung bei der Gestaltung Lernender Organisationen.
Strategien zur gemeinsamen Nutzung von Innovationsquellen oder gegenseitigem Wissens- und Informationsaustausch im Rahmen von Open Innovation.
GTD ist eine Selbstmanagement-Methode für Wissensarbeiter, die anstehende Aufgaben erfasst und daraus kontextbezogene Aufgabenlisten für den (Arbeits-)Alltag liefert.
Beim „Umgedrehten Unterricht“ werden Frontalunterricht und die Hausaufgaben vertauscht. Lehrer stellen ihren Unterricht online zur Verfügung und Schüler sehen sich die Videos zu Hause an. In der Schule werden dann Aufgaben gestellt und in der Klasse gelöst.
Methode zum Wissenstransfer von Experten auf Nachfolger — bei Ruhestand, Abteilungswechsel, Kündigung oder längerer Abwesenheit.
Benchlearning ist eine erweiterte Form des Benchmarking, bei der der reine Leistungsvergleich um einen strukturierten Lernprozess ergänzt wird.
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