kurz erklärt Working out loud
Die Working out loud Methode zielt darauf ab, die eigene Arbeit transparenter zu gestalten, gemeinsame Zusammenarbeit zu stärken, Wissen zu teilen und besondere Talente zu entwickeln.
Die Working out loud Methode zielt darauf ab, die eigene Arbeit transparenter zu gestalten, gemeinsame Zusammenarbeit zu stärken, Wissen zu teilen und besondere Talente zu entwickeln.
Wissensmanagement ist kein IT-Projekt. Es kultiviert Bedingungen, unter denen Lernen, Teilen und Verbinden in Organisationen zur Gewohnheit werden.
Eine lernende Organisation erkennt man nicht am Weiterbildungsbudget, sondern daran, was mit Fehlern passiert: werden sie versteckt oder geteilt? Wer Fehler zur Information macht, lernt. Wer sie bestraft, wiederholt sie.
Format zum eigenen Erleben und Nutzen von offenen Innovationsmethoden. Aufbauend auf Working out Loud wird man auf eine Expedition entführt, in der man selbständig in „just in time“ verschiedene Aspekte von Open Innovation erlernt und/oder vertieft.
VUCA ist ein Akronym für „Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity“ (auf deutsch: VUKA – Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) und beschreibt die charakteristischen Herausforderungen unserer modernen Geschäfts- und Arbeitswelt.
Wieviel Struktur braucht eine Organisation, damit Teams eigenverantwortlich entscheiden — ohne in Selbstüberlassung zu verfallen? Freiheit ohne Rahmen ist nicht Freiheit. Es ist Orientierungslosigkeit.
Eine Community entsteht nicht durch Newsletter oder Slack-Kanäle. Sie entsteht, wenn Menschen sich gegenseitig kennen, vertrauen und füreinander einsetzen. Community Building ist die Kunst, diesen Entstehungsprozess bewusst zu gestalten — vom ersten Treffen bis zur selbsttragenden Gemeinschaft.
Eine Community of Practice baut von der Gemeinschaft her: Wer dieselbe Praxis teilt, lernt voneinander intensiver und motivierter als allein — nicht weil es vorgeschrieben ist, sondern weil gemeinsame Fragen echte Antworten verdienen.