Industrie 4.0
Deutsche Variante der vierten Revolution in der industriellen Fertigung mit der Idee der vollständigen Digitalisierung des kompletten Herstellungsprozesses sowie des gesamten Produktlebenszyklus (siehe auch Industrial Internet).

Die ausgeprägte Vorliebe für OPEN FIRST treibt uns an, Neues Denken in Organisationen und Unternehmen zu tragen.
Die Welt braucht deine Superkräfte!
Deutsche Variante der vierten Revolution in der industriellen Fertigung mit der Idee der vollständigen Digitalisierung des kompletten Herstellungsprozesses sowie des gesamten Produktlebenszyklus (siehe auch Industrial Internet).
Ein Booksprint innerhalb von 48 Stunden zum Thema „Neue Arbeitswelt“, der 2015 gemeinsam mit zwei dutzend Autoren durchgeführt und als Buch verlegt wurde.
Als „social technology“ beschriebene Herangehensweise im Open Source Sinne, um Unternehmen durch die Mitarbeiter weitgehend in eigenverantwortlicher Selbstorganisation zu strukturieren statt mithilfe von klassischen Hierarchien.
Ein meist offen zugänglicher kreativer Raum, in dem sich Soft- und Hardwareentwickler oder für Technologie begeisterte Menschen treffen, austauschen, an gemeinsamen Projekten arbeiten und gegenseitig voneinander lernen.
Analog einem Marathon werden beim „Hack Marathon“ (kurz: Hackathon) gemeinsam in kleinen Teams in einem Zeitraum von z.B. 48h intensiv Lösungen zu vorgegebenen technischen Aufgaben erarbeitet.
Growth Hacking kombiniert Kreativität, analytisches Denken und technisches Know-how, um schnell Reichweite und Wachstum zu erzielen. Statt klassischer Kampagnen setzt dieser Ansatz auf iteratives Testen, virale Effekte und Produktintegration. Erfolgreich vor allem bei Startups mit begrenztem Budget.
48 Stunden Unkonferenz, die in mehr als 70 Städten der Welt in regionalen Gruppen vor Ort gemeinsam Prototypen für innovative Dienstleistungen entwickeln.
GTD ist eine Selbstmanagement-Methode für Wissensarbeiter, die anstehende Aufgaben erfasst und daraus kontextbezogene Aufgabenlisten für den (Arbeits-)Alltag liefert.
Das Produkt zu verbessern reicht nicht mehr. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleibt, denkt nicht in Produkten, sondern in Geschäftsmodellen: Wer sind unsere Kunden? Was schaffen wir für sie? Wie verdienen wir dabei Geld — und wie ändern wir das, wenn der Markt sich dreht?
Welchen Wert schaffst du? Wie lieferst du ihn? Und wie sicherst du es dauerhaft? Wer diese drei Fragen klar beantworten kann, hat ein Geschäftsmodell — wer sie nicht regelmäßig stellt, hat bald keins mehr.